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Spaß pur beim Tauchen, Schlauchbootfahren, Neptunfest und Disco

Ferienkinder erleben letzte spannende Woche in Zeischa

Zeischa.  Bereits die vierte Woche wurde dienstags am Waldbad Zeischa gelasert, was sich mittlerweile auch bei den Pkw-, Zweirad-, Brummi- und Traktorfahrern herumgesprochen hat.Dennoch sind zwei Brummis- und ein Traktorfahrer in die
Laserfalle der Ferienkinder geraten, erzählt Polizeiobermeister Hennri Stephan. Am gestrigen Tag war er letztmalig vor Ort und hatte zur Verstärkung zwei
seiner Kollegen dabei. Die Polizeiobermeister Jens Enke und Thomas Schererz von der Puppenbühne der Polizei hatten den Fahrradparcours unter ihrer Aufsicht.
Spaß gab es für alle reichlich. Kein Kind, so Hennri Stephan, sollte grundlos Angst vor einem Polizisten haben oder respektlos reagieren, weil andere es ihm vormachen.
Ein guter Draht zur Jugend sei ihnen wichtig, unterstreicht Stephan und spricht damit auch für seine beiden Kollegen. Sie werden ab 1. September wieder mit ihrer
Puppenbühne in 180 Kitas in Elbe-Elster und Teltow-Fläming verkehrserzieherisch tätig sein.
Spaß und Spannung, erzählt Michael Kuhnert, einer von sechs Betreuern der acht bis 13 Jährigen, stehen in den nächsten Tagen weiter auf dem Programm.

Schnuppertauchen, Schlauchbootfahren, kurze Wanderungen und ein Survivaltraining (Überlebenstraining) ebenso wie Grillabende, Lagerfeuer, Neptunfest und Disco seien
fest gebucht. Keiner soll seinen elektrischen Spielgeräten nachtrauen, deren Mitnahme untersagt war. Außerdem stehen Spiele und Baden zur Auswahl.
Aber alles geht nur mit gut gefülltem Magen, erklärt Michael Kuhnert. Deshalb möchte er im Namen aller Teilnehmer und Betreuer den «Küchenfeen» Ramona Rümpel und
Brigitte Lepski für deren liebevolle Betreuung Danke sagen. Im nächsten Jahr sind bereits alle sechs Ferienwochen in Zeischa eingeplant. Für den zukünftigen
Sozialpädagogen Michael Kuhnert wäre 2009 die vierte Saison in Zeischa, dabei habe er als Kind nie ein Ferienlager besucht.


Jennifer Unger ist erstmalig als Betreuerin dabei und wusste genau, wie sie die wilden Jungen zähmt. Hier kettet sie aus Spaß den zehnjährigen Max Schererz aus Krauschütz an.
Polizeiobermeister Hennri Stephan in seinem Element. Besonders die Jungen hatten Spaß daran den Laser zu bedienen, sowie Handschellen, kugelsichere Weste und ausgesonderte
Polizeiwaffe zu benutzen.